Jörg Mondorf
Gabi Heyne
Tobias Satthoff
Yvonne Menninga
Michael Hungerbach
Tobias Meyer
Sonja Hinrichs
Claus Eilers
Heiner Juilfs
Andrea Knoop
Jan Szengel
Peggy Ballekens
Fredo Eilers
Bernd Indorf
Stefan Möhlmann
Ole Peuckert
Kompromiss gefunden: Entlastung bei Kita-AusfallzeitenGestern konnte in der Sache ein Kompromiss gefunden werden.Uns ging es mit unserem Antrag von Anfang an nicht darum, ein Bürokratiemonster zu schaffen oder komplizierte Erstattungsverfahren auf den Weg zu bringen. Unser Ziel war vielmehr, im Rahmen der Möglichkeiten, die wir als Gemeinde haben, ein Zeichen gegenüber den betroffenen Eltern zu setzen.Im Ergebnis konnten wir erreichen, dass künftig ab dem achten aufeinanderfolgenden Kalendertag, an dem eine Betreuung nicht gewährleistet werden kann, die Kosten für das Mittagessen erstattet werden.Uns ist bewusst, dass dies sicherlich keine riesige finanzielle Entlastung darstellt. Aber genau darum ging es uns auch nicht allein. Es geht um die Geste und das Signal: Wenn Eltern ohnehin kurzfristig Betreuung auffangen und ihren Alltag neu organisieren müssen, sollten wir dort entgegenkommen, wo es uns als Gemeinde möglich ist.Natürlich hätten wir uns eine weitergehende Lösung vorstellen können. Gleichzeitig gehört zu einem Kompromiss, die unterschiedlichen Interessen und auch den Verwaltungsaufwand im Blick zu behalten. Mit der nun gefundenen Regelung können wir deshalb gut leben.
mehrListenplatz 16 – fünf Jahre Gemeinderat. Zeit für einen Rückblick.Eigentlich sollte es von mir auch ein Vorstellungsvideo geben. Ich hatte eines aufgenommen – war damit aber schlicht nicht zufrieden. Und bevor ich etwas veröffentliche, hinter dem ich selbst nicht stehe, lasse ich es lieber. Wer das direkte Gespräch mit mir sucht: Ich bin jederzeit ansprechbar – so wie in den vergangenen fünf Jahren auch. Auf Wunsch bringe ich sogar ein Kaltgetränk mit. 😉Also diesmal ohne Video, dafür ein paar Worte dazu, wofür ich stehe:Straßen ohne Schlaglöcher – und ausufernde Diskussionen möglichst auch. 😉 Starke Schulen, starke Vereine und ein starkes Miteinander. Erst zuhören, dann entscheiden. Und möglichst viel gesunder Menschenverstand statt heißer Luft.Ich denke, ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich in den vergangenen fünf Jahren alles andere als untergetaucht bin. Ich habe regelmäßig informiert, diskutiert, Ideen und Anträge eingebracht und versucht, Dinge voranzubringen.Dabei war nicht alles erfolgreich. Nicht jede Entscheidung würde ich heute noch genauso treffen und manche eigene Idee war rückblickend vielleicht auch einfach nicht so gut, wie ich zunächst dachte. Auch das gehört für mich zu ehrlicher Politik.Autohof/Logistikpark, Ohrbült, Multifunktionsüberdachung, Alte Feuerwehr, Seniorennachmittag, Waldkindergarten und das Streaming der Ratssitzungen – nur einige Themen, die mich beschäftigt haben.Was war gut? Was haben wir erreicht? Was hat nicht funktioniert? Und was geht besser?Nach fünf Jahren lautet meine Antwort auf die letzte Frage: einiges. Politik wird nicht glaubwürdiger, wenn man kurz vor einer Wahl ausschließlich erzählt, was man alles richtig gemacht hat. Für mich gehört dazu, Entscheidungen zu erklären, zuzuhören und auch die eigene Meinung zu hinterfragen.Ich kandidiere bewusst auf Listenplatz 16 und würde diese Arbeit gerne weitere fünf Jahre fortsetzen.Ob meine Arbeit angekommen ist und überzeugt hat, entscheidet am Ende nicht der Listenplatz.Das entscheidet ihr am 13. September.www.ole-peuckert.de
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