Gemeinsam.CDU

Listenplätze 1 bis 4

Jörg Mondorf

Gabi Heyne

Tobias Satthoff

Yvonne Menninga

Listenplätze 5 bis 8

Michael Hungerbach

Tobias Meyer

Sonja Hinrichs

Claus Eilers

Listenplätze 9 bis 12

Heiner Juilfs

Andrea Knoop

Jan Szengel

Peggy Ballekens

Listenplätze 13 bis 16

Fredo Eilers

Bernd Indorf

Stefan Möhlmann

Ole Peuckert

Neuigkeiten

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vor 10 Stunden 36 Minuten

Die Kommunalwahl 2026 ist entschieden.

Die CDU Zetel/Neuenburg erreicht 21,58 Prozent und wird künftig mit sieben Mitgliedern im Gemeinderat vertreten sein.

Dafür möchten wir zunächst eines sagen: Danke! Danke für jede einzelne Stimme und für das Vertrauen in unsere Kandidatinnen und Kandidaten.

Gleichzeitig gehört für uns eine ehrliche Einordnung dazu. 2021 haben wir noch 27,53 Prozent und acht Sitze erreicht. Knapp sechs Prozentpunkte weniger und der Verlust eines Sitzes entsprechen nicht unserem Anspruch. Dieses Ergebnis werden wir nicht schönreden.

Wir haben vor dieser Wahl auch ganz bewusst gesagt: Wir wollen einen Neuanfang. Und hinter diesem Neuanfang stehen wir auch nach der Wahl.

Unsere Liste war Ausdruck davon, neue Menschen für die kommunalpolitische Arbeit zu gewinnen und gleichzeitig Erfahrung zu erhalten. Dass nun zwei neue Köpfe über unsere Liste in den Gemeinderat einziehen, zeigt, dass dieser Weg auch tatsächlich zu einer personellen Veränderung führt. Darüber freuen wir uns sehr.
Besonders deutlich hat diese Wahl außerdem gezeigt, welche Bedeutung die Persönlichkeitswahl auf kommunaler Ebene hat. Mit 541 Stimmen für Jörg Mondorf und 519 Stimmen für Ole Peuckert haben zwei unserer Kandidaten ein besonders starkes persönliches Vertrauen erhalten. Auch Jan Szengel mit 397, Claus Eilers mit 357 und Gabi Heyne mit 248 Stimmen wurden direkt gewählt. Tobias Saathoff und Yvonne Menninga komplettieren unsere siebenköpfige Fraktion über die Liste.

Für uns endet der Neuanfang deshalb nicht mit dem Wahltag. Jetzt geht es darum, auch unsere Fraktionsarbeit neu aufzustellen.

Die neu gewählten Ratsmitglieder werden in den kommenden Wochen gemeinsam beraten, wie wir uns für die neue Wahlperiode aufstellen. Dazu gehört insbesondere die interne Wahl des Fraktionsvorsitzes sowie die Entscheidung darüber, wer die CDU künftig in den verschiedenen Fachausschüssen des Gemeinderates vertreten wird.

Dabei wollen wir nicht einfach weitermachen wie bisher. Wir wollen die unterschiedlichen Erfahrungen, Stärken und Perspektiven unserer sieben Ratsmitglieder bestmöglich zusammenbringen und daraus eine starke Mannschaft für die kommenden fünf Jahre formen.

Denn auch die politischen Kräfteverhältnisse im Rat haben sich deutlich verändert. Der neue Gemeinderat wird vielfältiger. Das wird neue Formen der Zusammenarbeit erfordern und uns zugleich vor die Aufgabe stellen, ein klares eigenes Profil zu zeigen.
Für uns bleibt dabei entscheidend: Kommunalpolitik wird in Zetel gemacht. Hier geht es nicht um Berlin oder Hannover, sondern um unsere Schulen und Kindergärten, unsere Feuerwehren und Vereine, unsere Infrastruktur, solide Finanzen und die Zukunft von Zetel, Neuenburg und unseren Ortschaften.
Wir nehmen das Ergebnis an . Mit Dankbarkeit für das Vertrauen, mit einem selbstkritischen Blick auf die Verluste und mit der Überzeugung, den begonnenen Neuanfang konsequent fortzusetzen.

Danke für Ihre Stimmen. Jetzt beginnt die Arbeit.

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vor 2 Tagen 10 Stunden

🌞 Guten Morgen aus Zetel!

Während andere am Samstagmorgen noch überlegen, ob sie sich im Bett noch einmal umdrehen, waren wir heute schon unterwegs. 😄 Bei bestem Wetter gab es an unserem CDU-Stand vor allem eines: viele nette Gespräche, gute Anregungen und natürlich den einen oder anderen Kaffee. ☕️

Vielen Dank an alle, die kurz stehen geblieben sind, mit uns gesprochen oder einfach "Moin" gesagt haben. Genau dieser direkte Austausch vor Ort gehört für uns einfach dazu.

Und weil Politik bekanntlich hungrig macht, durfte auch ein ordentliches Frühstück zwischendurch nicht fehlen. 😉

Ein gelungener Start ins Wochenende.

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vor 3 Tagen 8 Stunden

Kompromiss gefunden: Entlastung bei Kita-Ausfallzeiten

Gestern konnte in der Sache ein Kompromiss gefunden werden.

Uns ging es mit unserem Antrag von Anfang an nicht darum, ein Bürokratiemonster zu schaffen oder komplizierte Erstattungsverfahren auf den Weg zu bringen. Unser Ziel war vielmehr, im Rahmen der Möglichkeiten, die wir als Gemeinde haben, ein Zeichen gegenüber den betroffenen Eltern zu setzen.

Im Ergebnis konnten wir erreichen, dass künftig ab dem achten aufeinanderfolgenden Kalendertag, an dem eine Betreuung nicht gewährleistet werden kann, die Kosten für das Mittagessen erstattet werden.

Uns ist bewusst, dass dies sicherlich keine riesige finanzielle Entlastung darstellt. Aber genau darum ging es uns auch nicht allein. Es geht um die Geste und das Signal: Wenn Eltern ohnehin kurzfristig Betreuung auffangen und ihren Alltag neu organisieren müssen, sollten wir dort entgegenkommen, wo es uns als Gemeinde möglich ist.

Natürlich hätten wir uns eine weitergehende Lösung vorstellen können. Gleichzeitig gehört zu einem Kompromiss, die unterschiedlichen Interessen und auch den Verwaltungsaufwand im Blick zu behalten. Mit der nun gefundenen Regelung können wir deshalb gut leben.

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vor 5 Tagen 4 Stunden

Listenplatz 16 – fünf Jahre Gemeinderat. Zeit für einen Rückblick.

Eigentlich sollte es von mir auch ein Vorstellungsvideo geben. Ich hatte eines aufgenommen – war damit aber schlicht nicht zufrieden. Und bevor ich etwas veröffentliche, hinter dem ich selbst nicht stehe, lasse ich es lieber. Wer das direkte Gespräch mit mir sucht: Ich bin jederzeit ansprechbar – so wie in den vergangenen fünf Jahren auch. Auf Wunsch bringe ich sogar ein Kaltgetränk mit. 😉

Also diesmal ohne Video, dafür ein paar Worte dazu, wofür ich stehe:
Straßen ohne Schlaglöcher – und ausufernde Diskussionen möglichst auch. 😉

Starke Schulen, starke Vereine und ein starkes Miteinander. Erst zuhören, dann entscheiden. Und möglichst viel gesunder Menschenverstand statt heißer Luft.
Ich denke, ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich in den vergangenen fünf Jahren alles andere als untergetaucht bin. Ich habe regelmäßig informiert, diskutiert, Ideen und Anträge eingebracht und versucht, Dinge voranzubringen.

Dabei war nicht alles erfolgreich. Nicht jede Entscheidung würde ich heute noch genauso treffen und manche eigene Idee war rückblickend vielleicht auch einfach nicht so gut, wie ich zunächst dachte. Auch das gehört für mich zu ehrlicher Politik.

Autohof/Logistikpark, Ohrbült, Multifunktionsüberdachung, Alte Feuerwehr, Seniorennachmittag, Waldkindergarten und das Streaming der Ratssitzungen – nur einige Themen, die mich beschäftigt haben.

Was war gut? Was haben wir erreicht? Was hat nicht funktioniert? Und was geht besser?

Nach fünf Jahren lautet meine Antwort auf die letzte Frage: einiges.

Politik wird nicht glaubwürdiger, wenn man kurz vor einer Wahl ausschließlich erzählt, was man alles richtig gemacht hat. Für mich gehört dazu, Entscheidungen zu erklären, zuzuhören und auch die eigene Meinung zu hinterfragen.
Ich kandidiere bewusst auf Listenplatz 16 und würde diese Arbeit gerne weitere fünf Jahre fortsetzen.

Ob meine Arbeit angekommen ist und überzeugt hat, entscheidet am Ende nicht der Listenplatz.

Das entscheidet ihr am 13. September.

www.ole-peuckert.de

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vor 7 Tagen 8 Stunden
vor 10 Tagen 12 Stunden